Aktuelle Warnmeldung Pfirsichkräuselkrankheit

Obstbau

Pfirsichkräuselkrankheit

Pfirsichkräuselkrankheit
Schädling Pfirsichkräuselkrankheit
Regionen Österreich
Zeitraum 03.01.2018 - 31.03.2018

Bedingt durch die kurze Winterruhe des Pfirsichs kann es bei Warmwetterperioden zu einem Schwellen der Knospen kommen. Bei einsetzenden Niederschlägen ist dann die Gefahr der Infektion durch den Erreger der Kräuselkrankheit gegeben.

Der Pilz überwintert als Sproßmycel auf Knospenschuppen und Trieben. Im Frühjahr schnürt das Mycel zahlreiche Sprosszellen ab, die bei Niederschlägen in die sich öffnenden Knospen eingeschwemmt werden. Da Behandlungen nach erfolgter Infektion wirkungslos sind, müssen sie spätestens beim Knospenschwellen erfolgen.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Behandlung mit genehmigten Kupferpräparaten empfehlenswert. Wegen der lang anhaltenden Wirksamkeit der Kupferpräparate können diese auch schon einige Zeit vor der zu erwartenden Infektion ausgebracht werden. Auf gute Benetzung ist zu achten.

Archiv zu "Pfirsichkräuselkrankheit"

Obstbau

Pfirsichkräuselkrankheit

Pfirsichkräuselkrankheit
Schädling Pfirsichkräuselkrankheit
Regionen Österreich
Zeitraum 23.01.2017 - 31.03.2017

Bedingt durch die kurze Winterruhe des Pfirsichs kann es bei Warmwetterperioden zu einem Schwellen der Knospen kommen. Bei einsetzenden Niederschlägen ist dann die Gefahr der Infektion durch den Erreger der Kräuselkrankheit gegeben.

Der Pilz überwintert als Sproßmycel auf Knospenschuppen und Trieben. Im Frühjahr schnürt das Mycel zahlreiche Sprosszellen ab, die bei Niederschlägen in die sich öffnenden Knospen eingeschwemmt werden. Da Behandlungen nach erfolgter Infektion wirkungslos sind, müssen sie spätestens beim Knospenschwellen erfolgen.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Behandlung mit genehmigten Kupferpräparaten empfehlenswert. Wegen der lang anhaltenden Wirksamkeit der Kupferpräparate können diese auch schon einige Zeit vor der zu erwartenden Infektion ausgebracht werden. Auf gute Benetzung ist zu achten.

Obstbau

Pfirsichkräuselkrankheit

Pfirsichkräuselkrankheit
Schädling Pfirsichkräuselkrankheit
Regionen Österreich
Zeitraum 29.01.2016 - 11.03.2016

Bedingt durch die kurze Winterruhe des Pfirsichs kann es bei Warmwetterperioden zu einem Schwellen der Knospen kommen. Bei einsetzenden Niederschlägen ist dann die Gefahr der Infektion durch den Erreger der Kräuselkrankheit gegeben.

Der Pilz überwintert als Sproßmycel auf Knospenschuppen und Trieben. Im Frühjahr schnürt das Mycel zahlreiche Sprosszellen ab, die bei Niederschlägen in die sich öffnenden Knospen eingeschwemmt werden. Da Behandlungen nach erfolgter Infektion wirkungslos sind, müssen sie spätestens beim Knospenschwellen erfolgen.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Behandlung mit genehmigten Kupferpräparaten empfehlenswert. Wegen der lang anhaltenden Wirksamkeit der Kupferpräparate können diese auch schon einige Zeit vor der zu erwartenden Infektion ausgebracht werden. Auf gute Benetzung ist zu achten.